Der Kopf
Der Kopf hinter dem Gefühl
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
(frei nach Aristoteles)
Kreativität ist unser Katalysator
Bei der einfachen Frage, welchen Stil wir haben, geraten wir oft ins Stocken. Es liegt wohl daran, dass man ihn nicht fest machen kann. Wir nutzen gern den Spielraum zwischen den klassischen Regeln der Fotografie und unserem eigenen Denken.  Es liegt immer an der Art der jeweiligen Arbeit. Manches ist klar definiert, vieles planbar und anderes lässt Platz für Kreativität. Das Gefühl für das Zusammenspiel einzelner Aspekte spielt für uns eine ausschlaggebende Rolle. Dabei entstehen oft vielfältige und nicht planbare Ergebnisse, die man so nicht erwarten würde und die uns allzu oft selbst überraschen.
Wir sind gegen Wahrnehmungsmonotonie! Durch alltägliche Beobachtungen und Emotionen designen wir unsere Werke. Die Intention soll zum Nachdenken anregen und den eigenen Horizont erweitern.
Irgendwann wache ich in der Zukunft auf, das Leben nahm so seinen Lauf. Dann weiß ich, habe ich verspielt,  im Kopf ist nur noch ein einziges Bild. Vergessen ist aber auch das irgendwann, woran ich mich alles erinnern kann.  Marcel Guth Das eigene Innere erspüren - leise, wirbelnd, zerreißend, bejahend . Das ist meine Frischluft, meine Weite als Gegenstück zum Gleichklang und mehr als der sichtbare Horizont.  Thomas Hausrath Mitglied in der Sei aktuell! facebook
© by Foto Art ThoMar- Thomas Hausrath  und Marcel Guth GbR
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
(frei nach Aristoteles)
Der Kopf hinter dem Gefühl
Kreativität ist unser Katalysator
Bei der einfachen Frage, welchen Stil wir haben, geraten wir oft ins Stocken. Es liegt wohl daran, dass man ihn nicht fest machen kann. Wir nutzen gern den Spielraum zwischen den klassischen Regeln der Fotografie und unserem eigenen Denken.  Es liegt immer an der Art der jeweiligen Arbeit. Manches ist klar definiert, vieles planbar und anderes lässt Platz für Kreativität. Das Gefühl für das Zusammenspiel einzelner Aspekte spielt für uns eine ausschlaggebende Rolle. Dabei entstehen oft vielfältige und nicht planbare Ergebnisse, die man so nicht erwarten würde und die uns allzu oft selbst überraschen.
Wir sind gegen Wahrnehmungsmonotonie! Durch alltägliche Beobachtungen und Emotionen designen wir unsere Werke. Die Intention soll zum Nachdenken anregen und den eigenen Horizont erweitern.  Irgendwann wache ich in der Zukunft auf, das Leben nahm so seinen Lauf. Dann weiß ich, habe ich verspielt,  im Kopf ist nur noch ein einziges Bild. Vergessen ist aber auch das irgendwann, woran ich mich alles erinnern kann. Marcel Guth Das eigene Innere erspüren - leise, wirbelnd, zerreißend, bejahend . Das ist meine Frischluft, meine Weite als Gegenstück zum Gleichklang und mehr als der sichtbare Horizont.  Thomas Hausrath Mitglied in der Sei aktuell! facebook vC
© by Foto Art ThoMar- Thomas Hausrath  und Marcel Guth GbR
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